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Brief von Adrian an Amnesty International

Adrian Schmid

JVA “Pöschwies”

8105 Regensdorf

Sehr geschätzte Mitstreiter für eine bessere Welt.

Im Namen aller marginalisierten; unterdrückten oder sonst gepeinigten Menschen, danke ich Euch allen für Euer Engagement.

Seit dem Fall des eisernen Vorhangs, scheinen ja alle Dämme gebrochen und Skrupel verdrängt. Die westlichen Staaten treten die Menschenrechte mit Füssen, seit sie die “ungebliche” Überlegenheit des Kapitalismus nicht mehr zu demonstrieren gezwungen sind. Federführend weltweit; die Menschenrechte zu unterminieren ist der Weltterrorist “U.S.A.”. Es ist unverständlich, dass die Welt heute keine Sanktionen gegen diesen “Schurkenstaat auf der Achse des Bösen” und sein Unrechtsprotektorat “Israel” ausspricht. Kurzum. Es brauch “AI”!

Nun zu meinem Anliegen betreffs Ihrer neuen Folterstudie und der beiläufigen Deklaration der Schweiz als folterfreien Staat. Anlässlich dieser Bekanntgabe erfuhr mir wie hunderten anderen in diesem Land ein Protestschrei! Psychische Folter, ist auch Folter. Es ist sehr wohl verständlich, dass psychische Foltermethoden nicht die selbe Aufmerksamkeit produzieren, zumal sie keine sichtbaren Wunden und Spuren hinterlässt, wie dies körperliche Torturen meist tun.

Unser Land, die Schweiz, hat eine lange, dunkle Geschichte der psychischen Misshandlung, zur Hauptsache mittels psychiatrischer “Fachkräfte” aber auch durch ein Heer von Staatsgehilfen jeglicher Art, in Heimen, auf Polizeistellen, in Strafanstalten und insbesondere in psychiatrischen Institutionen und Einrichtungen. Diese Praxis hat sich bis heute gehalten und wie ich behaupte als subtilste Form der Folter bewährt. Schliesslich kann es sich ein angeblich, demokratisches Land nicht leisten, einen politischen, sowie diplomatischen Proteststurm durch die Weltgemeinschaft auf sich zu ziehen und das nationale “Image” zu beschädigen, insbesondere die Schweiz als “Kathedrale” des Kapitalismus und Sitz einiger Menschenrechtsorganisationen. So hat sich dieses Land massiv spezialisiert auf psychische Misshandlung und Konditionierung.

In diesem perfiden System von gesellschaftlich kaum sichtbarer psychischer Gewalt, nimmt der Straf- und vor allem Massnahmenvollzug eine gewichtige Rolle ein.

In diesen Institutionen herrschen Willkür und Rechtsverletzungen durch oft mangelhaft qualifiziertes Personal. Oftmals ist dieses Personal schon charakterlich nicht geeignet dieser Aufgabe auch nur annährend gerecht zu werden. Dies trifft insbesondere auf das Führungspersonal zu, wobei diese personifizierte Inkompetenz dann meist gar zu einer Beförderung der Karriere führt, so wie dies gerade wieder bei Martin Graf (Ex-Direktor der JVA Pöschwies/Regensdorf), aber auch bei Hans-Jürg Käser (Ex-Regierungsrat / Bern) zu beobachten war.

Es gibt in der Schweiz sehr viele armseelige Einrichtungen im Straf- und Massnahmenvollzug, die nur zum Schein und lediglich oberflächlich betrachtet funktionieren. Die schlimmste unter all diesen jedoch ist unangefochten die JVA “Pöschwies”. In dieser Anstalt wurde die psychologische Drangsalierung institutionalisiert durch den PPD (Psychologisch-Psychiatrischer Dienst / Zürich). Unter der Leitung von Dr. Frank Urbaniok werden Gefangene systematisch genötigt sich “freiwillig” dem Artikel 63 unterzuordnen und somit eine Standardtherapie durch den PPD zu unterziehen und dies obschon eine solche kostenintensive Therapie vom Gerich nie angeordnet oder auch nur empfohlen wurde. Wenn einzelne Gefangene sich weigern, ein Therapieeinverstädnis (Vertrag) zu unterzeichnen, so wird diesem sofort die Nichtbewilligung einer vorzeitigen Entlassung auf Bewährung, von Urlaubsgesuchen sowie allen anderen üblichen Hafterleichterungen in Aussicht gestellt. Da die hierfür zuständigen Stellen nahezu gleichgeschaltet sind und sich niemand die Finger verbrennen will, tritt die Empfehlung des PPD in aller Regel ein. So beschafft sich Urbaniok Frank seine Klienten gleich selbst. Idealerweise lässt sich mittel dieser “kunstpathologisierten”, die Erfolgsstatistik nach Belieben beeinflussen. Auch fungieren ehemalige Mitarbeiter als forensische Experten und mehren wundersam die Patientenlisten des PPD, mit oft nicht nachvollziehbaren Expertisen. So vermochte Herr Urbankiok mit Steuergeldern hier in Zürich ein wahres Terrorregime errichten, mit dem er sich regelmässig über Gerichtsentscheide hinwegsetzt und auf diese massiven Einfluss übt. Die von Medien und Populisten beförderte “Sicherheitshysterie” verleiht dem im höchsten Masse unseriösen System Urbaniok seit Jahren auch noch Rückwind.

Die Methoden des PPD (und seiner forensische Einrichtung “FPA” in der Pöschwies) reichen dabei bis hin zu kriminellen Methoden. So wird ausländischen Gefangenen, die der deutsche Sprache nicht mächtig sind oder unzureichen befähigt sind, ohne Übersetzunh eine Unterschrift unter die Einwilligung zur Therapie abgenötigt. Methoden aus der Zeit des dritten Reichs scheinen heute legitim. Wenn dann ein Gefangener aus irgend einem Grund der Scheintherapie überdrüssig wird und diese beenden möchte, so wird ihm unverhohlen eröffnet, dass man dem Gericht vorschlägt eine Therapie nach Artikel 59 anzuordnen (kleine Verwahrung).

Da viele Gefangene von solchen Methoden sehr effektiv eingeschüchtert sind herrscht in der “Pöschwies” ein Klima der Angst. Wer brav und devot Theater spielt wird unabhängig vom Delikt belohnt. Selbstbewusste, nicht genehme Persönlichkeiten werden in einer psychiatrischen Dauerschleife gebrochen, bis sie von selbst um Therapie betteln. Die Zeit sorgt schon dafür.

Das System Urbaniok ist wohl die Spitze des Eisbergs, jedoch bei weitem kein Einzelfall. Der Schweizer Strafvollzug ist durchsetzt von zwielichtigen “Experten”, die sich gegenseitig Arbeit beschaffen. Eine Lizenz zum Geld drucken! Der eine oder andere befindet sich offensichtlich auf der falschen Seite der Gitterstäbe!

Ein Besuch von “AI” in der Pöschwies wäre äusserst angebracht! Aber bitte keine PR-Tour nach dem Vorbild der Medien (SRF, NZZ und so weiter). Diese hatten sich von der Direktion relativ naiv, vorab geprüfte Interviews auftischen lassen (abgesprochene Fragen und Antworten, ausgesuchte Gesprächspartner). Stets anwesend und in Kontrollfunktion neben der Kamera; die Vizedirektorin! In ebensolcher Konstellation fanden auch Aufnahmen in der FPA (forenisch-psychiatrischen Abteilung) statt, mit Probanden, welche oft schon jahrelang unter dem Einfluss von Herr Urbanioks “Mitarbeiter” und deren Psychoterrorregime stehen. Menschen die gedrillt wurden, jedes Wort wohl abzuwägen.

Danke, der Schweizer Medienfreiheit!

Die Strafanstalt “Pöschwies” bietet eine wunderbare Kulisse. Fassade: “hui”, dahinter: “pfui”! Selbst Besucher lassen sich leicht täuschen von den harmonisch, in diskretem blau gehaltenen Metallelementen und der architektonisch aufgeräumten Bauweise.

Das Problem der Gefängnisse ist selten jedoch ein architektonisches. Der menschliche Faktor ist der Entscheidende und in diesem liegt nicht nur in der “Pöschwies” vieles im argen, nein, im ganzen Strafvollzug trifft man höchst zeifelhafte Persönlichkeiten.

Da die Mehrheit der Bevölkerung eine Beschäftigung im Strafvollzug kategorisch ausschliesst, ist dieser wie eh und je durchsetzt von mehr oder weniger charakterlich ungeeigneten, oft beruflich und gesellschaftlich gestrandeten Subjekten, welche da vom RAV (regionale Arbeitsvermittlung) und anderen staatlichen Stellen endgelagert wurden. Schön an der langen Leine des Staates. Die wichtigste Qualifikation für die leitenden Angestellten scheint eindeutig die Medienkompetenz zu sein, somit lässt sich deren Pragmatismus verstecken und die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die Direktion “Pöschwies” ist und war hierfür ein exzellentes Beispiel. Die Rechte von Gefangenen werden vorsätzlich mit Füssen getreten und nur wenn diese durch alle Instanzen eingeklagt werden kommt es zu Korrekturen.

So besteht die Verpflegung mehrheitlich aus industrieller Billigstnahrung (Concinience Food), welche mittlerweile anerkanntermassen als der Gesundheit abträglich erkannt ist. Die Kalorienmenge, speziell die Kalorienfertigkeit sind unzureichend, zumal die Gefangenen zu Zwangsarbeit getrieben werden. Zwar wird behauptet, es handle sich lediglich um eine Beschäftigung, welche Fähigkeiten und Bedürfnissen angepasst sei. “De facto” wird die Arbeitsverweigerung bestraft (Gruppenausschluss, Fernsehentzug). Selbst Isolationshaft wird angedroht. Isolationshaft ist Folter! Sie kommt immer noch regelmässig zum Einsatz, meist völlig unnötig. Diese Zellen ausgelastet zu halten ist für die Gefängnisse äusserst profitabel! Medizinische Verordnungen werden auf Druck negiert und Zeugnisse restriktiv vergeben. Durch den mentalen und physischen Ausbeutungsgrad werden enorme Kosten für das Gesundheitswesen produziert, welches schon systematisch geschröpft wird.

Die Haftbedingungen sind nicht zeitgemäss. Insegsamt produziert der Schweizer Strafvollzug kaputte, gebrochene Menschen, desozialisiert, sowohl technisch als auch emotional.

Menschen, die das System zwang zu guten Schauspielern zu machen. Unehrliche Menschen.

Das System “PPD” und Pöschwies haben diesen negativen Eifnluss bis zur Pervesion perfektioniert. Herr Urbaniok betrügt das Schweizer Volk und den Staat und vergeht sich hierbei skrupellos an der Integrität der Gefangenen und die Direktion spielt den willigen Lakaien.

So werden die Gefangenen aufgrund der technischen Inkompetenz des Personals im technologischen Mittelalter. Kein PC, kein Telefon: Eine Kontrolle und Beschränkung wären heute technisch mit einfachen Mitteln zu bewältigen. Elektronische Analphabeten sind die logische Folge. Die zur Verfügung gestellten Geräte und Kurse sind unbrauchbar. Dies kommt einer systematischen, gesellschaftlichen Stigmatisierung gleich.

Besonders erwähnen möchte ich hier als Negativbeispiel ehemaligen Direktor der Anstalt Thorberg. Hans Zoss! Dieser wurde trotz extremer Missstände systematisch protegiert und wahscheinlich auch erst ins Amt gehievt, aufgrund seiner Verbindungen zum Geheimdienst und seiner Kfor-Tätigkeit im Kosovo!

Zuletzt zu meiner Person:

Seit 7½ Jahren befinde ich mich in Haft. Ich wurde vom Gericht für einen Delikt verurteilt, den ich nie begangen haben un den ich vom ersten Tag an bestritt (Brandstiftung). Ich sehe mich als durch einen Unrechtsstaat in Geiselhaft gehalten, politisch, wachen Menschen. Ich durfte schon einige Haftanstalten und deren RegimIe kennenlernen in den Jahren (Moutier, Porrentruy, Bern, Thorberg, La Chaux-de-Fonds, Gorgier und seit nunmehr bald 2 Jahren Pöschwies).

Aufgrund der jurasischen Zuständigkeit und der somit verschiedenen Konkordate wird mir hier die gerichtlich angeordnete Therapie verweigert! Gestohlene Lebenszeit! Somit stehe ich zum PPD in keinem Verhältnis und nicht unter der Fuchtel dieses perfiden Konstrukts in Staatsdiensten. Dies mag meinen Worten einen neutraleren Charakter und eine gewissen Glaubwürdigkeit verleihen. Jedoch vermag ich mehr Einblicke zu nehmen als die von aussen möglich ist.

Ich hoffe Sie mögen daran teilhaben die Wahrheit zu enthüllen. Die Schweiz ist nicht folterfrei!

Ich stehe gerne zur Verfügung für weitere Informationen.

Kontaktadresse (Eltern): Schmid Peter & Erika

Dellenweg 10

4227 Büsserach

061 / 781 30 41

In tiefer Verbundenheit mit Eurer Organisation verbleibe ich mit herzlichen Grüsse

Schmid, Adrian (Unterschrift)

P.S: Auch die Verwahrung (und kleine Verwahrung) sind ein Akt gegen das Menschenrecht und eine Form der psychischen Folter!

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Treffen gegen Einsperrung und soziale Kontrolle anlässlich des 6. Internationalen Symposiums Forensischer Psychiatrie

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 Title: Treffen gegen Einsperrung und soziale Kontrolle anlässlich des 6. Internationalen Symposiums Forensischer Psychiatrie

Location: Kanzlei Areal, Zürich

Description: Zum 6. Mal findet vom 4. bis zum 6. Juni 2014 im World Trade Center in Schwamedingen ZH das internationale Symposium forensischer Psychiatrie statt. Organisiert wird das Ganze massgeblich durch das Unternehmen Fotres, namentlich Jérome Andress (seit Oktober 2013 stellvertretender Leiter des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes [PPD] im Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich und leitet an der Universität Konstanz die Arbeitsgruppe Forensische Psychologie), Astrid Rossegger (wissenschaftliche Mitarbeiterin beim PPD im Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich, seit 2013 leitet sie den Bereich Evaluation & Entwicklung und ist Mitglied der Geschäftsleitung des PPD) und Frank Urbaniok (seit 1999 Mitglied der Geschäftsleitung des Amtes für Justizvollzug, Leiter des PPD, Erfinder des PC-Evaluations-Programmes FOTRES). Im Vordergrund dieses Treffens steht die Wirksamkeit von Psychotherapien von Gewalt- und Sexual-Straftätern. In ihrem öffentlichen Einladungstext schreiben die OrganisatorInnen dieses Symposium selbst, dass der “naive” Anspruch “we help them all” heute keine Zielsetzung mehr ist. Statdessen ist ihr Slogan “no cure but control” (dt. Übersetzung: “Keine Heilung, sondern Kontrolle”). Und in diesem Punkt muss man diesen pseudo – neutralen WissenschaftlerInnen ja fast recht geben, hier geht es um die Ausarbeitung von neuen Dimensionen der totalen Überwachung und Kontrolle.

Die psychiatrische Forensik ist ein Teil des Forschungsgebietes der Kriminologie. Konkret wird dieses Wissenschaftsgebiet dazu benötig, Menschen, die sich nicht an die Gesetze der Herrschenden halten, zu psychotherapeutischen Massnahmen zu zwingen. Somit sind die forensischen ForscherInnen die Hauptverantwortlichen, die anhand ihrer psychiatrischen Gutachten die Rechtfertigung für das Wegsperren, Isolieren, die medikamentösen Behandlungen und das Abtöten des eigenen Willens bereitstellen. Ihre Funktion beschreibt eine grundlegende Entwicklung des gesamten Knastsystem, welche beispielsweise bereits Foucault in den 70er Jahre erkannte: Von der Bestrafung und Isolierung des Körpers zur Kontrolle der individuellen Psyche. Damit erhalten die Gefängnisse eine neue Dimension der Überwachung. Die Rechtfertigung der Einsperrung des Individuums beschränkt sich demnach nicht mehr auf eine sogenannte “kriminelle” Tat, sondern darauf, durch die psychiatrischen Gutachten die Identität an sich kontrollierbar zu machen. Somit geht es also nicht wie sie uns vorgaukeln wollen, um eine Bestrafung einer Handlung, sondern um die pure soziale Überwachung. Die Art. 59a und Art. 65 im Strafgesetzbuch der Schweiz der zeitlichbeschränkten Massnahmenverordnung oder lebenslangen Verwahrung, sind das juristische Instrument, Menschen ein lebenlang wegsperren zu können. Beispielsweise Hugo Portmann, der seit 27 Jahren im Knast eingekerkert ist, weil er Banken ein paar Mal um Geld erleichtert hat. Während die Polizei als Repressionsvertreterin ihre unterdrückende Funktion offensichtlich zeigt, verstecken sich die PsychiaterInnen und ÄrztInnen immer noch unter ihrem heuchlerischen humanen Deckmantel. Umso wichtiger ist demnach nicht nur die Kritik an deren Tätigkeiten, sondern sie spezifisch als Verantwortliche der ganzen Repressionscheisse zu betrachten und erst recht zu bekämpfen.

Wir lehnen jegliche Herrschaft ab und wollen unsere Leben nicht kontrollieren lassen, sondern uns von den Normen und Vorstellungen der Herrschenden befreien. Der Knast und die verabscheuenswürdigen Forensiker sind dabei ein offensichtlicher Teil der Kontrolle und Überwachung dieser Gesellschaft, die es zu zerstören gilt. Dabei gibt es keine Kompromisse, denn sie sind der repressive Ausdruck dieses autoritären Systems, welches zum Ziel hat uns der herrschenden Logik zu unterwerfen. In diesem Sinne sind die Knäste nur die Spitze der Einsperrung und Isolierung. Seit unserer Geburt wird versucht uns nach den Norm- und Moralvorstellungen dieser lebenszerstörenden, profitorientierten und expansionssüchtigen Zivilisation zu domestizieren. Tagtäglich stehen wir vor den Widersprüchen, was wir wirklich wollen, was unsere Bedürfnisse sind, im Gegensatz zudem was sie uns zu zwingen probieren: Unsere Zeit für Lohnarbeit zu opfern, unsere persönlichen Kontake zu digitalisieren, um sie besser überwachbar zu machen, uns mit Informationen zu überfluten, damit wir nicht mehr wissen was eigentlich unser Leben bestimmt, usw.

Es gibt unzählige Beispiele wie sich die Zwänge der Gesellschaft äussern, doch eines ist allen gemein: Sie sollen uns brechen, isolieren, kontrollierbar und fügsam machen. In diesem Sinne ist das Gefängnis der Herrschenden in seinen unterschiedlichen Ausdrucksformen überall und gilt deshalb auch in allen Bereichen unserer Leben zu zerstören!

Darum treffen wir uns am 5. Juni 2014 um 18.00 Uhr auf dem Kanzleiareal in Zürich. Wir laden alle ein, um uns über unsere Ideen auzutauschen und über verschiedene Kämpfe gegen die Knastgesellschaft zu diskutieren.

Start Time: 18:00
Date: 2014-06-05

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poster “una vida rebelde”

Manifesto Camenisch castellano

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